Ich und (kein) Alkohol

Jetzt haben wir also beschlossen ein Baby zu bekommen und waren auch schon sehr fleißig 😉 Ich war beim Frauenarzt, habe die Pille abgesetzt und bemühe mich um eine gesunde Lebensführung. Leichter gesagt als getan!

Das größte Problem stellt bei mir der Alkohol dar. Da unser zukünftiger Papa nicht trink und ich bei uns zu Hause die Trinklustige bin … eh war … musste ich also den Alkohol aus der Wohnung verbannen. So wurden alle Weinfleischen großzügig verschenkt und teilweise im Keller gelagert. Aber was machen mit den angebrochenen Resten? …Backen! Ich bin ja generell kein Fan vom Wegschmeißen von Lebensmittel und so machte ich Muffins und Kuchen mit Schuss. Hätte ich nicht gedacht aber da gibt es echt viele Rezepte, egal ob Rum, Wein oder Whiskey, man kann alles verbacken.

So zu Hause bin ich ihn losgeworden. Doch wie mache ich das bei meinen Freunden und Familie? Da unser vorhaben vorerst ja noch geheim bleiben sollte musste ich mein Alkoholverzicht so unauffällig wie möglich gestalten. Erst dann ist mir bewusst geworden wie der Alkohol in meinem Umfeld zum Alltag gehört. Damit ist jetzt aber Schluss!

Auf Grund der Ausgangs- und Kontaktsperre hat sich das Problem mit den Freunden erledigt. Bis wir uns wieder persönlich treffen können kann ich hoffentlich schon voller stolz erzählen das ich schwanger bin.

Das größere Problem war die Familie! Beim Essen ein Glas Wein ist völlig normal. Und das es nicht bei einem Glas bleibt auch. Und da mein Schatzi als Sportler nichts trinkt und stets die Aufgabe des Fahrers übernimmt konnte ich nicht auch die „Aufopfernde“ spielen und behaupten das ich noch Fahren muss. Und hier kommt mein Traummann ins Spiel: Voller Überzeugung eröffnete er unseren Familien das wir jetzt noch mehr auf unsere Ernährung und unseren Lebensstil achten und auf Alkohol verzichten, quasi Entgiften. Meine sowie seine Familie haben skeptisch und etwas spöttisch darauf reagiert: „Ach seid ihr jetzt beide Sportler?!“ Aber somit war das Thema erledigt (vorerst) 😉

Unsere Lieblingsrezepte

Die Gemeinsamkeit in den Vordergrund zu stellen, zu vermitteln, was gutes Brot ausmacht und was dazu besonders gut schmeckt.

Was ist noch besser, als einen Cocktail zu trinken? Einen Cocktail Cake zu essen, natürlich!

Süß, süßer, Schokolade! Und es gibt viele Arten, sich diesen Genuss herrlich auf der Zunge zergehen zu lassen!

2 Kommentare zu „Ich und (kein) Alkohol“

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